Farang – Thai, oder wie gehe ich mit den Thais um ?

 

Der Kultur unterschied zwischen Europa und Thailand ist enorm.

Das wichtigste vor dem Urlaub oder Auswandern, ist Sich mit

Thailands  Kultur und Eigenarten Auseinander zu setzen.

Ob Urlauber oder Resident, wir sind nur Gast hier und Wir haben

uns Anzupassen, nicht umgekehrt, damit haben viele Farang

Probleme  und kurz oder lang, sind sie Alkis und Unzufrieden..

Für eine Dauerhafte Beziehung mit einer Thai – Frau, ist es von

Vorteil keine aus einer Bar  zu nehmen. Die meisten Bar – Ladys,

sind durch die Farang’s,  schon so Abgestumpft  und viele davon

sind Alkis. Die meisten Thai – Frauen, möchten einen Seriösen

Ausländer, Wieso ? weil der Farang Geld hatt und Sie, sich und Ihre

Familie Ernähren  können. Das ist hier Erziehung und Pflicht der

Töchter. Mann muss einen Goldenen Mittelweg finden und von

Anfang an, mit einander Reden, das ist das, was viele Europäer

Verlernt haben. Wichtig ist auch das Sie eine gute Schulbildung

Hatt, also Lesen und Schreiben kann. Ansonsten es bald zu

grösseren  Problemen kommen kann.

In Thailand ist mit einem lächeln  viel zu Erreichen, auch

das Wort  „ mai pen rai „ ( ist kein Problem )  hilft hier

viele Probleme, für uns Ausländer zu lösen

Die Thais, sind ein sehr Friedliches Volk und sehen auch

über viele Fehler von Uns hinweg. Probiere „ Nie „ die

Thais zu Erziehen, den das kann Ärger geben.

Trotzdem das viele von Ihnen in Armut leben,

sind Sie zufrieden mit dem Leben und Thailand

funktioniert trotzdem, also wieso was Ändern wollen?

Da ich  mich mit der Thai – Mentalität  und Ihrem

Verhalten Auseinander gesetzt habe, glaube ich sagen

Zu dürfen, das wir ein gutes Beispiel  für eine Glückliche

Partnerschaft sind, wie man in den Bilder von Unserer

Homepage sieht. Wenn man Sich hier Einfügen kann,

und lernt  mit Ihnen Umzugehen ist Thailand für mich

immer noch das Paradies. Ich kenne kein anderes land

wo man so friedlich Leben kann. Denk daran, das wir

Unsere Probleme zu 99,9% selber verursachen.

Wir wünschen Allen ein friedliches und Aufrechtes

Leben auf dieser Welt.   Euer Mikethai

www.mike-thai.com

 

 

Wie sich das ganz normale Leben eines Farang

 

in Thailand darstellt.

 

Diese Frage, die jedem Expat wohl mal gestellt wurde, wenn er zu einem Besuch in die alte Heimat kam, ist entweder mit einem Satz  zu beantworten “Ganz anders als in als in der Schweiz”, oder aber mit einer sehr umfangreichen Beschreibung des Lebens eines Farangs in Thailand. Und da ist es wieder ein großer Unterschied, ob er in einer Farang-Enklave wie Pattaya oder Phuket wohnt, oder ob er seiner Herzensdame folgend auf das flache Land, meist den Isaan zieht. Die einen haben einfach nur die Kulisse ausgetauscht. Hier kann man leben wie zu Hause, hier muss man nichts entbehren und die warme Sonne gibt’s gratis dazu, 365 Tage im Jahr. Was plagen Sie die fremden Sitten. die paar Thais mit denen man zu tun hat, die stören nicht. Die anderen suchen das Neue, sie wollen unter Menschen leben, die nicht nur anders aussehen wie ihre Nachbarn in der Schweiz, sondern auch anders denken und handeln. Sie müssen dann aber begreifen, dass die Thais die Sache von ihrer Seite her sehen, und sagen: Die Farang`s fühlen, denken und handeln anders als wir Thais. Aber wenn sie in unserem Land leben, dann sollen sie sich gefälligst an die Spielregeln halten die hier seit Jahrhunderten gelten, und die dafür sorgen, dass unsere Thai Gesellschaft funktioniert 

Greifen wir aber hier nur kurz mal einige Punkte heraus, die sich vor allem mit dem Leben eines Farang`s im Isaan beschäftigen 

 

1. Zusammenleben mit Thais.

 

Wer mit Thais zusammen, oder gar unter ihnen lebt, muss bereit sein zu akzeptieren, dass ihr Denkmechanismus sowohl genetisch als auch erziehungsbedingt anders funktioniert als bei Farang`s. Das gleiche gilt für die Wertung ethischer oder moralischer Begriffe. Daraus ergibt sich auch, dass Thais sehr unterschiedliche Vorstellungen haben über das was richtig, bzw. was rechtens, ist wie wir Farang`s. All das was hier abläuft mit westlicher Logik begreifen und erklären zu wollen, ist so sinnlos wie zu versuchen das Meer auszuschöpfen.

Es ist verlorene Liebesmühe wenn man versucht den Thais mit denen man zusammen lebt, Farang-Logik oder Farang-Wertvorstellungen aufzuzwingen. Um in Thailand zufrieden leben zu können muss man ihre Spielregeln akzeptieren. Mit akzeptieren meine ich, dass es keinen Sinn hat hier gegen den Strom zu schwimmen, und sich im Kampf gegen das was man "Thai-Ways" nennt aufzureiben. Man braucht deswegen die Thais aber nicht zu kopieren. Die Farang`s die das versuchen, machen sich in Thai-Augen nur lächerlich und geben nach einiger Zeit frustriert auf. Und bei allem Bemühen sich den Gegebenheiten dieses Landes und den Sitten seiner Menschen anzupassen, wird der Farang mit zunehmender Verweilensdauer in diesem schönen Land immer mehr feststellen, dass er ein Fremder, eben ein Farang, und damit ein Fremdkörper in der Thai-Gesellschaft bleibt. Das ist jetzt nicht etwa als Herabsetzung zu verstehen, sondern als Tatsache mit der jeder Farang in diesem Land fertig werden muss.

 

2. Intelligenzlevel.

 

Wenn zwei Expat`s in diesem Land zusammenkommen, dann gibt es ein Thema, das bestimmt nach 5 Minuten zur Sprache kommt, und über das sich beide weitgehend einig sind. Das ist die Klage über den Mangel an Intelligenz, mit dem jeder täglich konfrontiert wird. Wenn man Intelligenz aber nur mit angelerntem Wissen gleichsetzt, dann ist es wohl klar, dass man bei der Qualität der hiesigen Schulbildung nicht erwarten kann, dass sie den gleichen Wissensstand vermittelt wie Farang-Schulen. Nun ist Intelligenz aber nicht unbedingt mit angelerntem Wissen gleichzusetzen, sondern auch mit der Fähigkeit mit den gegebenen Lebensumständen möglichst gut fertig zu werden. Und da haben die “dummen“ Thais den Farang`s auf manchen Gebieten auch einiges voraus. Wie wäre es z.B. sonst zu erklären, dass gestandene Akademiker reihenweise von Bauernmädchen aus dem Isaan mit nur 6 Jahren Schulbildung abgezockt werden?

 

3. Beliebtheit der Farang`s

 

Wer zum ersten Mal mit einer Thai Gemeinschaft zu tun hat, der ist überrascht mit der Freundlichkeit mit der man dem Farang entgegenkommt. Man hat den Eindruck, mit offenen Armen in die Familie aufgenommen worden zu sein. Das ständige Lächeln mit dem einem jeder entgegenkommt, dient dazu den Eindruck noch zu vertiefen. Über kurz oder lang wird aber jeder Farang feststellen, dass das Ganze mehr oder weniger Show war, und dass es vor allem die vorhandene, oft auch nur vermutete finanzielle Kapazität des Farang`s ist, die so willkommen war. Das sollte aber vor allem jedem der sich von seiner Thai-Freundin an einer Bar hat einfangen lassen von vornherein klar sein. Sie nimmt den Farang nicht aus Liebe, sondern um versorgt zu sein, und bei der engen Familienbindung der Thais schliesst das Versorgt sein auch die Familie mit ein. Wer aber noch irgendwelche Zweifel daran hat, daß Farang`s in Thailand zwar geduldet, aber nicht unbedingt erwünscht sind, dem wird das spätestens klar, wenn er mit den Visa Bestimmungen konfrontiert wird, die ganz darauf abgestellt sind, nur ausreichend finanzkräftigen Farang`s den Aufenthalt in diesem Land zu gestatten

 

4. Was hält uns in diesem Land ?

 

Wenn man das Vorhergehende gelesen hat, dann ergibt sich für den unbedarften Leser die Frage: was hält den Farang denn in diesem Land ?

Kurz gesagt sind wir Farang`s die längere Zeit in Thailand leben deshalb hier in diesem Land, weil es hier eben mehr Dinge gibt die uns gefallen, wie missfallen. Da ist zunächst das ewig Weibliche zu nennen. Fast jeder der hier versucht Fuss zu fassen, ist einer Frau zuliebe in dieses Land gekommen. Er hat hier etwas gefunden, was zumindest die älteren Semester in der Schweiz zu erschwinglichen Preisen kaum mehr bekommen können, eine junge, und in der Regel auch sehr anziehende Frau. Wer allerdings dem Klischee glaubt, dass er sich hier ein artiges, nicht emanzipiertes und deswegen dem Mann jeden Wunsch von den Augen ablesendes Siamkätzchen einfangen kann, der wird bald merken, dass er mit Zitronen gehandelt hat. Thai-Frauen mögen ein zarteres Äussere haben als ihre Farang Schwestern. Innen sind sie aber mindestens genau so hart, wenn nicht härter. Bei der Aufzählung dessen was der Farang hier weiter an Angenehmen findet, was er in der Schweiz nicht hat, wären das warme Klima und die geringeren Lebenshaltungskosten zu nennen. Beim Wetter ist aber zu berücksichtigen, dass die Temperaturen in der heissen Jahreszeit nicht für jeden erträglich sind, und bei den geringeren Lebenshaltungskosten ist zu bemerken, dass man zwar weder Fernsehgebühren noch Hundesteuer bezahlen muss, dass aber jeder Farang der hier her kommt, damit auf den Schutz des deutschen Sozialsystems verzichtet, dass er also bei Notfällen vollkommen auf sich selbst, d.h. in der Regel auf seine finanziellen Reserven angewiesen ist.

 

5. Fazit

 

Wer sich mit seinen beschränkten finanziellen Mitteln mehr leisten will, als es ein Rentner in der Schweiz kann, wer die staatliche Gängelei in der Schweiz leid ist, und wer, unabhängig vom Alter, einen guten Schuss Abenteuerlust mitbekommen hat, wer willens ist die Menschen um ihn herum so zu akzeptieren wie sie sind, und nicht wie er sie gerne haben möchte, der kann in Thailand ein zufriedenes Leben führen. Voraussetzung ist allerdings (neben ausreichenden finanziellen Mitteln) dass er sich darüber klar ist, dass er nicht nur aus etwas aussteigt, sondern auch in etwas hinein steigt. Das heisst, dass er in der Lage ist,  Dinge, die für jeden in Europa gross gewordenen Menschen selbstverständlich sind, loszulassen und sich den gesellschaftlichen Verhältnisse und Regeln des Zusammenlebens die für Thais selbstverständlich sind anzupassen. Wer allerdings auf das was die Schweiz an Vorteilen gegenüber Thailand bietet wie Rechtssicherheit, ärztliche Versorgung und mehr oder weniger logisches Denken und Vorhersehbarkeit der Reaktionen der Menschen mit denen man zu tun hat, nicht verzichten will, dem kann man nur raten zu Hause zu bleiben.

  Euer Mike

 

 

 

 

 

Thai - CH/DE Beziehungsprobleme

 

 

Wenn man mit Farangs auf die Frage zu sprechen kommt, wo sie ihre Frau kennen gelernt haben, dann hört man immer wieder die Behauptung: Meine Frau hat nie in einer Bar gearbeitet, eventuell auch die Story: Meine Frau hat gerade angefangen in der Bar zu arbeiten, bevor ich sie gerettet habe, oder sie hat nur gerade mal eine Freundin besucht, die in der Bar arbeitet. All das sind meist nur Alibigeschichten, die man sich selbst und anderen vormacht, um sein Ego nicht zu beschädigen. Sicher haben 90% der Männer ihre Thai-Lebensgefährtin oder -Ehefrau in einer Bar kennengelernt, oder sie haben die Schwester, die Kusine oder eine Freundin der Frau, die in einer Bar gearbeitet hat, vermittelt bekommen. Ein weiteres Indiz für diese Feststellung ist, dass bei dem weitaus überwiegenden Teil der Thai – Farang - Verbindungen die Frau aus dem Isaan stammt, wie 90% aller Mädchen, die an einer Bar auf Farang - fang sind.

Diese Tatsache ist nicht etwa darauf zurückzuführen, dass es keine anderen Frauen in Thailand gibt, die weder Prostituierte sind oder aus dem Isaan stammen, sondern darauf, dass die allermeisten Farangs an keine anderen Thai-Frauen herankommen. Wo soll eine Frau, die Interesse an einem Farang - Mann hat, denn überhaupt in Kontakt mit so einer Spezies kommen? In ihrem Dorf im Isaan ist noch kein heiratslustiger Farang aufgetaucht, um nach einer dort auf ihre zufällige Entdeckung wartende Thai - Schönheit zu suchen. Sie muss also schon fast zwangsweise nach Pattaya oder Phuket gehen und sich dort vor oder hinter eine Bar hängen, um überhaupt eine Chance zu haben, von einem Farang entdeckt zu werden.

Es gibt natürlich auch viele Frauen, die in diesen Touristeneldorados als Friseuse, Verkäuferin und in anderen Tätigkeiten rund um das Hauptgewerbe arbeiten. Diese Frauen bilden aber kaum eine Ausnahme und nehmen genauso jede Gelegenheit wahr, sich einen Farang zu angeln, als Shortime - Liebe oder auch auf Dauer, wenn die Möglichkeit dazu besteht.

Jeder Farang, der daran denkt, eine festere Verbindung mit einer Thai - Frau einzugehen, muss sich aber darüber klar sein, dass zwar gegenständliche Begriffe wie Auto, Haus und Wasserbüffel für Farangs und Thais die gleiche Bedeutung haben, bei ethischen Begriffen wie Recht, Gewissen, Freude, Verantwortung, Dankbarkeit, Ansehen, aber auch Liebe bestehen hingegen doch zum Teil erhebliche Unterschiede im Verständnis und in der Wertordnung.

Wer trotz aller Informationen im Internet und in der einschlägigen Literatur das ständige „I love you to much“ seiner Barbekanntschaft für wahre Liebe hält, der sollte sich nicht beklagen, wenn er enttäuscht wird. Es ist aber pure Heuchelei, dann den Frauen die Schuld daran zu geben, wie es immer wieder zu lesen ist. Ich bin sogar der Meinung, dass die Möchtegern - Casanovas, die hier die Mädchen als einmal nutzbare Wegwerfartikel behandeln, weitgehend die Schuld an der Einstellung der Barmädchen zu den Farangs haben.

Hier treffen nicht nur zwei ganz unterschiedliche Kulturen, sondern auch sehr unterschiedliche Bildungsstandards aufeinander. Ein Mädchen, das ausser ihrem Dorf kaum etwas anderes kennen gelernt hat, wird sich auf Grund dessen, wie sich die meisten Farangs an einer Bar benehmen, nur ein falsches Bild von der Intelligenz und dem Geisteszustand der europäischen Bevölkerung machen können

Es gibt allerdings nicht wenige Farangs, die hier eine Frau gefunden haben, die nicht den in den verschiedenen Thaiforen immer wieder aufgezeigten Klischees entspricht und die mit ihr in CH/DE oder in Thailand in Eintracht zusammenleben. Bei der naiv gestellten Frage, ob das dann Liebe ist, sollte man die jeweiligen Lebensumstände berücksichtigen. Sicherlich hat das Mädchen ihren ersten Thai - Mann geliebt, der sie dann geschlagen und mit 2 Kindern sitzen lies, um sich eine andere Mia Noi zu nehmen. Jetzt muss sie ihre Kinder bei der Oma lassen und an einer Bar anschaffen, um sich und die Kinder zu ernähren. Wenn sie dann dort einen Farang trifft, der vielleicht ein paar Jahrzehnte älter ist als sie, dafür aber bereit ist, sie und ihre Kinder zu unterhalten, ihren Kindern auch eine Zukunft zu geben und sie im übrigen respektvoll behandelt und immer gut und freundlich zu ihr ist, dann ist das sicher nicht die grosse Liebe, auf die sie bei ihrem ersten Mann reingefallen ist. Aber sie versorgt ihn, am Tisch und auch im Bett, selbst wenn ihr das nach dem was sie erlebt hat keinen besonderen Spass mehr macht. Sie sorgt sich um ihn, wenn es ihm mal nicht so gut geht, und sie ist gegenüber den Leuten im Dorf sogar stolz darauf, dass sie so einen guten Mann hat.

Es gibt natürlich auch genug Beispiele dafür, dass solche, meist unüberlegt eingegangenen Verbindungen in die Brüche gegangen sind. Wenn man dann aber die Storys oder auch herzbewegenden Klagen liest, wie der bedauernswerte, gutgläubige Farang von seiner raffinierten Thaifrau abgezockt und an den Rand des finanziellen und seelischen Ruins getrieben worden ist, dann drängt sich einem der Gedanke auf, dass die Frau sich mit Bedacht solch einen Typ ausgesucht hat, den sie nach Belieben manipulieren kann. Und da der Prozentsatz der Männer, die in ihrer Heimat mit einer oder mehreren europäischen Frauen nicht zurecht gekommen sind, unter den Leuten, die in Pattaya oder Phuket an den Bars hängen, überdurchschnittlich hoch ist, ist auch die Chance, dass eine Bar Lady sich solch einen labilen Typ einfängt, besonders gross.

Der Farang, der die ihm in Pattaya oder Phuket gebotene Möglichkeit nutzt, um sich mit der Frau, in die er sich verliebt hat, den Urlaubszauber mit in die CH/DE zu nehmen, muss sich aber darüber klar sein, was das plötzliche Eintauchen in eine fremde Kultur für das Mädchen bedeutet. Sie war von klein auf gewöhnt, in ihrem Dorf den ganzen Tag mit ihren Freundinnen rumzuhängen, auch in den paar Wochen des Reispflanzens und der Reisernte immer mit einem ganzen fröhlichen Team zusammen zu sein und ihre Abwechslung zu haben. Und wenn sie dann nach Pattaya an eine Bar geht, fällt zwar die harte Feldarbeit weg, aber Freundinnen hat sie genug und reichlich, um sich in den langen Stunden an der Bar die Zeit zu vertreiben. Und wenn kein Farang sich mit ihr beschäftigt, sind immer ein paar gute Freundinnen da, die ihr das Zocken beibringen, soweit sie es nicht vorher schon konnte.

Nun kommt sie in ein total fremdes Land und unter fremde Menschen, deren Benehmen aus ihrer Sicht ungewöhnlich, wenn nicht unverständlich ist. Es ist für sie, die bisher ihren Farang nur in Urlaubsstimmung gekannt hat, nicht möglich, nun plötzlich das typisch Europäische Fühlen und Denken zu verstehen. Genau so, wie es dem Farang in Thailand schwer fallen wird, mit seiner Logik das Handeln und Benehmen der Thais zu verstehen. Auch ist es klar, dass solch eine in einem völlig anderen Kulturkreis gross gewordene Frau ihre Thai-Denkweise nicht einfach ablegen kann. Das ständige Lächeln und auch die Fröhlichkeit und Verspieltheit der Mädchen an den Bars verleiten den Farang zu der Annahme, dass die Thais oberflächlich und leicht manipulierbar seien. In Wirklichkeit sind die Thais aber eines der verschlossensten und schwer durchschaubaren Völker Asiens, anders als ihre Nachbarn, die durch ein Jahrhundert Kolonisation dem westlichen Denken viel näher sind. Sie wird, wenn sich der Mann nicht intensiv um sie kümmert oder kümmern kann, weil er seine und ihre Brötchen verdienen muss, versuchen, in ihrer neuen Umgebung Thai-Freundinnen zu finden. Und dann geht oft das von der Zeit an den Bars her gewohnte Spiel wieder los.

Wer sich nun aber entschliesst, mit seiner neuen Liebe in Thailand zu leben - zumeist in engem Kontakt mit der Familie und den Nachbarn - der muss sich darüber klar sein, dass er hier nicht gegen den Strom schwimmen kann, dass er sich auf die Mentalität der Thais einstellen muss, und dass es keinen Zweck hat, den Thais vorzubeten wie sie zu leben haben. Das gilt genau so gut für das individuelle Zusammenleben mit Thais, wie für die Akzeptanz der Gesetzgebung und Rechtsprechung, bzw. der hohen Politik. Und wer meint, dass er das als gebildeter Mitteleuropäer nicht nötig hat, der sollte sich dann nicht beschweren, wenn er hier aufläuft, und vor allem nicht das ganze Volk der Thais als betrügerisch und nur auf das Abzocken der Farangs bedacht diskriminieren.

Vor allem aber muss sich jeder Farang, der hier in Thailand etwas aufbaut, d.h. sein Geld investiert, egal ob es nur ein Haus oder ein Geschäft, welcher Art auch immer ist, von Anfang an darüber klar sein, dass alles auf den Namen seiner Frau läuft. Das gilt für das Grundstück auf dem er baut, wie vor allem für jedes Geschäft, für das in Thailand allgemein eine Lizenz erforderlich ist. Und wenn er nicht mit dem Klammerbeutel gepudert ist, dann muss er sich auch darüber klar sein, dass bei einem dauernden Zerwürfnis, also bei einer Trennung von seiner Thai -Frau oder Partnerin, ihm nichts bleibt als das, was er in seinem Koffer wegtragen kann. Er investiert also nicht auf einer rechtlichen Grundlage, die ihm die Möglichkeit gibt, im Falle eines Falles durch eine Klage sein investiertes Kapital zurück zu bekommen, sondern hat als Basis für seine Investition nur das bleibende gute Verhältnis zu seiner Partnerin. Über diese Konstellation muss sich jeder klar sein, der hier sein Vermögen investiert, genau so wie sich jeder Mensch mit ein bisschen Lebensklugheit darüber klar sein muss, dass menschliche Verbindungen, so dauerhaft und auf ewig geknüpft sie einem auch am Anfang erscheinen mögen, eines schönen Tages am Ende sein können. Ps;  Da fuer gibt es aber auch eine Andere Loesung und zwar eine Saubere. Bei Interesse: Skype mikethai01 oder Mail : mikethai@csloxinfo.com

Wer diese speziellen Umstände aber nicht bedacht hat, als er sich hier finanziell engagierte, und nun laute Klagen darüber anstellt, wie ihn seine gerissene Thai - Frau um sein Vermögen gebracht hat, der kommt mir vor wie ein Spieler, der darüber jammert, dass er seinen Einsatz verloren hat. Jeder, der längere Zeit in Thailand ist, kennt solche Fälle aus seiner Bekanntschaft oder Nachbarschaft. Ich weiss allerdings auch aus eigener Erfahrung, dass in vielen Fällen der Farang selbst Schuld an dem Zerwürfnis hat, weil er es nicht lassen konnte, in der Nachbarschaft fremd zugehen und damit seine Frau ihr Gesicht verlieren lässt, oder weil er mit den veränderten Lebensumständen nicht zurecht kommt und sich aus lauter Frust an die Flasche hängt.

Ps: Farang = Ausländer  also kein Thai

Es gruesst Euer Phuket -  Mike

 


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